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Jetzt wird's duster

Flori als St.-Martins LaterneWenn du derzeit am Nachmittag noch im Garten zu tun hast, dann musst du dich sputen. Denn jetzt im November wird es schon zeitig dunkel, besonders wenn an trüben Tagen auch noch der Nebel über die kahlen Bäume hereinschwebt.

Gut, wenn die meiste Arbeit schon erledigt ist. Jetzt also schnell die Gemüsebeete abräumen, das Laub harken, einen Laubhaufen für den Igel anlegen, Tulpenzwiebeln stecken, Nistkästen aufhängen, Futterhäuschen aufstellen, Geranien und nicht winterharte Topfpflanzen nach drinnen bringen, Rosen anhäufeln und mit Laub und Reisig abdecken, Gartengeräte säubern und aufräumen, Spielgeräte und Gartenmöbel in den Schuppen bringen...

Der Garten reagiert auf die zunehmende Dunkelheit. Viele Tiere, wie Igel oder Siebenschläfer, suchen sich jetzt Unterschlüpfe für ihren Winterschlaf. Sogar die Bäume begeben sich in eine Art Winterruhe. Sie werfen ihr Laub ab und stellen ihre Nährstoffproduktion ein.

Auch auf uns Menschen wirkt sich die Dunkelheit aus. Bekommt unser Körper im Winter zu wenig Licht und Sonne ab, macht uns das müde und trübsinnig. Flori hat dagegen ein Rezept: Er geht so oft wie möglich raus, auch bei Schmuddelwetter. Außerdem hat er in seinen kahlen Kirschbaum bunte Lampions gehängt und installiert eine Lichterkette im Geäst. Das sieht schön bunt und fröhlich aus.

St. Martins Laternenzug

 

 

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